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Containerdienst Emmerling Wölferlingen: Entsorgung im Westerwald

Containerdienst Emmerling – Container, Recycling und Transporte im Westerwaldkreis

Kurzprofil

Der Containerdienst Emmerling ist ein inhabergeführter Entsorgungs- und Logistikbetrieb mit Sitz in Wölferlingen. Der Betrieb verbindet die Bereitstellung und Abholung von Containern mit Leistungen, die auf Baustellen und Grundstücken regelmäßig zusammenlaufen: Transport, Bauschuttrecycling sowie ergänzende Bausteine wie Recyclingmaterial, Mutterboden und mobile Technik für Aufbereitung. In den veröffentlichten Unternehmensangaben werden zudem konkrete Containergrößen benannt – ein wichtiger Anhaltspunkt für die Planung von Renovierungen, Entrümpelungen oder Bauabschnitten.

Kontakt & Standort

Containerdienst Emmerling
Düringer Str. 30
56244 Wölferlingen
Telefon: 0171 7341094

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag: 08:00–16:00
Samstag & Sonntag: geschlossen

Leistungen

Aus den öffentlich beschriebenen Informationen ergibt sich ein Schwerpunkt auf Containerlogistik und klar definierten Abfallfraktionen. Für die Containerbereitstellung werden Absetzcontainer im Bereich 5 m³ bis 15 m³ genannt sowie ein Abrollcontainer mit 30 m³. Damit lassen sich sowohl kleinere Maßnahmen (z. B. Raum- oder Teilrückbau) als auch volumenreiche Vorhaben abbilden, sofern Stellfläche und Zufahrt passen.

  • Containerdienst für typische Baustellenstoffe: Öffentlich genannt werden u. a. Bauschutt, gemischte Bau- und Abbruchabfälle, Grünabfälle, Erdaushub, Altholz sowie Restmüll. Für Projekte mit wechselnden Materialien ist die vorsortierte Bereitstellung entscheidend, damit Abfälle nicht automatisch in eine ungünstigere Mischfraktion rutschen.
  • Bauschuttrecycling und Recyclingmaterial: Beschrieben ist die Lagerung und Aufbereitung von unbelastetem Bauschutt sowie die Herstellung von Recyclingmaterial. Das Thema Güteüberwachung im Zusammenhang mit der Ersatzbaustoffverordnung wird ausdrücklich genannt – relevant für alle, die Recyclingmaterial nicht nur abfahren, sondern anschließend auch als Auffüll- oder Tragschichtmaterial einplanen.
  • Mobile Aufbereitung an der Anfallstelle: Zusätzlich wird eine mobile Brecheranlage erwähnt, mit der Bauschutt auch direkt dort aufbereitet werden kann, wo er entsteht. Das ist vor allem dann interessant, wenn kurze Wege und saubere Materialströme im Projekt Priorität haben.
  • Transporte, Schüttgüter, Mutterboden: Ergänzende Transporte sowie Schüttgutanlieferungen und Mutterboden werden als Leistungsbaustein genannt – häufig genau die Punkte, die bei Erdarbeiten und Geländeprofilen zeitkritisch werden.

Typische Einsätze und Praxislogik

Die beschriebenen Abfallarten zeigen, wo der Betrieb in der Praxis am häufigsten eingesetzt wird: Sanierungen und Umbauten (mineralisch vs. nicht-mineralisch), Beräumungen und Haushaltsauflösungen, Grundstückspflege sowie Erdaushub. Besonders praxisnah sind die öffentlich erläuterten Abfall-Definitionen mit AVV-Bezug – etwa für mineralischen Bauschutt (AVV 17 01 01, 17 01 02, 17 01 03) und gemischte Bau- und Abbruchabfälle (AVV 17 09 04).

Entscheidend ist dabei weniger „viel Container“, sondern die richtige Trennung: Gipsbaustoffe und Gasbeton werden explizit als Beispiele genannt, die nicht automatisch als recyclingfähiger Bauschutt gelten. Beim Altholz wird die Einteilung in Kategorien (A I bis A IV) erläutert; Holz der Kategorie A IV wird als Sondermüll beschrieben und ist entsprechend nur über dafür zugelassene Wege zu behandeln.

Region & lokaler Kontext

Der Westerwaldkreis ist durch viele kleinere Ortslagen und mehrere Mittelzentren geprägt. Für Entsorgungslogistik bedeutet das meist: Projekte verteilen sich räumlich, Zufahrten variieren stark und die Stellplatzfrage entscheidet häufig darüber, welche Containergröße sinnvoll ist. Als wichtige Bezugspunkte im Kreis gelten unter anderem Bad Marienberg (Westerwald), Hachenburg, Montabaur und Westerburg. Wer dort plant, orientiert sich häufig an lokalen Einstiegsseiten wie Container mieten in Bad Marienberg (Westerwald) oder Containerlösungen im Raum Hachenburg.

Regionaler Mehrwert

In der Umsetzung zählen im Westerwald zwei Dinge besonders: Stellfläche und Zufahrt. Wenn ein Container nicht auf Privatgrund stehen kann, kann eine Genehmigung erforderlich sein; zuständig ist grundsätzlich die jeweilige Kommune. Für die Region existieren digitale Hinweise zur Sondernutzung im öffentlichen Straßenraum, die je nach Stellort unterschiedliche Unterlagen und Fristen vorsehen können.

Für größere Vorhaben – etwa rund um Verwaltungs- oder Gewerbestandorte – ist es sinnvoll, sich parallel über die lokale Containerlogik zu informieren, z. B. über Entsorgung per Container in Montabaur. Auch in Richtung südöstlicher Kreisbereiche wird häufig über Containerbereitstellung in Westerburg recherchiert, wenn Standzeiten und Abholfenster eng getaktet werden müssen.

Bei gemischten Materialien oder sensiblen Stoffen lohnt sich eine Vorabklärung, bevor ein Container bestellt wird. Das reduziert Fehlbefüllungen – und sorgt dafür, dass Containergröße und Abfallart von Beginn an zusammenpassen.

Einsatzgebiet

Der Tätigkeitsschwerpunkt liegt im Westerwaldkreis mit Bezug auf die genannten Orte. Ob ein konkreter Einsatz möglich ist, hängt in der Praxis von Zufahrt, Stellfläche und der passenden Behälter- bzw. Entsorgungslösung ab.

Disclaimer

Dieses Entsorgerprofil basiert auf öffentlich zugänglichen Unternehmensangaben sowie auf allgemein gültigen, dauerhaft skalierbaren Grundlagen der Entsorgungswirtschaft. Konkrete Annahmebedingungen, Trennvorgaben und Anforderungen an Stellplätze sollten vor Beauftragung direkt abgestimmt werden.


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