Schrott entsorgen – Schrottcontainer, Kosten und richtige Entsorgung
Schrott und Altmetall richtig einordnen
Erlaubte und verbotene Materialien im Überblick
Passenden Schrottcontainer regional anfragen
Inhalt
Schrott entsteht, wenn metallische Gegenstände oder Bauteile nicht mehr verwendet werden und als Wertstoff entsorgt werden. Dazu zählen unter anderem Stahl, Eisen, Aluminium, Kupfer, Messing und Edelstahl. Kleine Mengen können beim Wertstoffhof abgegeben werden. Sortenreine und hochwertige Metalle eignen sich für den Schrotthandel. Bei größeren Mengen, schweren Bauteilen oder mehreren Transportfahrten wird ein Schrottcontainer zur wirtschaftlichsten Lösung.
Elektrogeräte, Akkus, Gasflaschen und Behälter mit Flüssigkeiten gehören nicht in einen Schrottcontainer.
Sobald mehrere Transportfahrten erforderlich werden oder schwere Metallteile anfallen, ist ein Schrottcontainer die richtige Entsorgungslösung.
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Von Andreas Neugebauer, erstellt am 23.07.2026
Lesedauer ca. 7 Minuten,
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Was ist Schrott?
Schrott bezeichnet metallische Gegenstände, Bauteile und Produktionsreste, die nicht mehr genutzt werden und dem Recycling zugeführt werden.
Welche Abfallschlüssel gelten für Metallschrott?
Die Abfallverzeichnis-Verordnung unterscheidet Metalle nach Herkunft und Metallart. Für Metalle aus Bau- und Abbrucharbeiten gelten unter anderem:
- 17 04 01: Kupfer, Bronze und Messing
- 17 04 02: Aluminium
- 17 04 05: Eisen und Stahl
- 17 04 07: gemischte Metalle
- 17 04 09*: durch gefährliche Stoffe verunreinigte Metallabfälle
Der passende Abfallschlüssel ergibt sich aus Herkunft und Beschaffenheit des Metalls, nicht allein aus seinem Aussehen.
Schrott, Altmetall und Alteisen
Die Begriffe Schrott, Altmetall und Alteisen werden im Alltag gleich verwendet, unterscheiden sich jedoch in ihrer Bedeutung. Als Schrott werden grundsätzlich alle metallischen Materialien bezeichnet, die entsorgt und recycelt werden. Altmetall umfasst sowohl Eisenmetalle als auch Nichteisenmetalle wie Aluminium, Kupfer oder Messing. Alteisen bezeichnet dagegen ausschließlich eisenhaltige Materialien.
Zu den wichtigsten Metallen gehören:
- Eisen
- Stahl
- Aluminium
- Kupfer
- Messing
- Edelstahl
- Zink
Metalle lassen sich in Eisenmetalle und Nichteisenmetalle unterteilen. Ein Magnet liefert eine schnelle Orientierung: Viele eisenhaltige Metalle reagieren darauf, während Aluminium, Kupfer und Messing zu den Nichteisenmetallen zählen und getrennt bewertet werden.
Typische Beispiele für Schrott
Typischer Schrott fällt bei Renovierungen, Sanierungen, Haushaltsauflösungen und gewerblichen Arbeiten an.
- Heizkörper
- Stahlrohre
- Bleche
- Metallregale
- Fahrräder ohne Akku
- Armaturen
- Stahlträger
- Aluminiumprofile
- Metallzäune
- Dachrinnen
- Geländer
- Werkzeuge ohne Akku
Entscheidend ist nicht das Alter eines Gegenstands, sondern ob er überwiegend aus Metall besteht und keine Schadstoffe oder elektrischen Bauteile enthält.

Wie entsorgt man Schrott richtig?
Einzelne Metallteile gehören auf den Wertstoffhof. Kupfer, Messing und Aluminium gehören zum Schrotthändler. Große Mengen werden über einen Schrottcontainer entsorgt. Nicht transportierbare Metallteile werden abgeholt.
| Situation | Lösung |
|---|---|
| Wenige Teile | Wertstoffhof |
| Wertvolle Metalle | Schrotthändler |
| Große Mengen | Schrottcontainer |
| Nicht transportierbar | Schrottabholung |
Menge und Transportaufwand bestimmen den richtigen Entsorgungsweg.
Wertstoffhof
Der Wertstoffhof ist die richtige Entsorgungslösung für kleine Mengen Schrott aus privaten Haushalten. Einzelne Heizkörper, Metallregale, Stahlrohre oder Bleche können direkt angeliefert werden. Mehrere Fahrten erhöhen den Zeitaufwand erheblich.
Schrotthändler
Schrotthändler nehmen wertvolle Metalle wie Kupfer, Messing und Aluminium an. Diese Materialien besitzen einen hohen Rohstoffwert und werden vergütet. Sortenreine Metallfraktionen lassen sich getrennt bewerten.
Schrottcontainer
Schrottcontainer werden eingesetzt, wenn Metallmengen den Transport mit Pkw oder Anhänger unpraktisch machen. Typische Einsatzbereiche sind Umbauten, Entrümpelungen, Gewerbebetriebe und die Entkernung von Gebäuden. Der Schrott wird direkt vor Ort gesammelt und ohne Umladen entsorgt.

Schrottabholung
Eine Schrottabholung ist erforderlich, wenn Metallteile nicht selbst transportiert werden können. Dazu gehören schwere Heizkessel, Stahlträger, Maschinen und große Metallkonstruktionen. Die Abholung erfolgt direkt am Standort.
Schwere Bauteile und nicht transportierbare Metallteile werden direkt am Standort übernommen.
Weitere Informationen finden Sie im Ratgeber Wertstoffhof oder Containerdienst.
Was darf in den Schrottcontainer?
In einen Schrottcontainer gehören ausschließlich metallische Materialien ohne elektrische Bauteile, Flüssigkeiten oder Schadstoffe.
| Darf hinein |
|---|
| Stahl |
| Eisen |
| Aluminium |
| Edelstahl |
| Messing |
| Kupfer |
| Metallprofile |
| Heizkörper |
| Metallzäune |
| Metallregale |
| Fahrräder ohne Akku |
| Stahlträger |
In einen Schrottcontainer gehören ausschließlich Gegenstände, die überwiegend aus Metall bestehen.
Mischschrott oder sortenrein?
Mischschrott besteht aus unterschiedlichen Metallarten und wird gemeinsam entsorgt. Sortenreine Metallfraktionen lassen sich genauer bewerten und ohne zusätzlichen Trennaufwand verwerten.
Weitere Informationen finden Sie im Ratgeber sortenrein sammeln oder gemeinsam entsorgen.
Was darf NICHT in den Schrottcontainer?
Bestimmte Materialien sind von der Schrottentsorgung ausgeschlossen. Elektrogeräte, Gefahrstoffe und Fremdstoffe verursachen zusätzliche Entsorgungskosten und führen zur Beanstandung des Containers.
| Verboten | Warum? |
|---|---|
| Waschmaschinen | Elektroschrott |
| Kühlschränke | Elektroschrott |
| Akkus | Brandgefahr |
| Batterien | Sonderentsorgung |
| Gasflaschen | Druckbehälter |
| Ölbehälter | Flüssigkeiten |
| Reifen | Fremdstoff |
| Holz | Kein Schrott |
| Bauschutt | Kein Schrott |
| Dämmstoffe | Kein Schrott |
Elektrogeräte, Akkus, Gasflaschen und Behälter mit Flüssigkeiten gehören niemals in einen Schrottcontainer.
Fehlwürfe verursachen zusätzliche Sortierkosten und führen zur Umdeklarierung oder Ablehnung des Containers.
Falsch befüllte Schrottcontainer verursachen zusätzliche Kosten und verzögern die Entsorgung.
Weitere Informationen finden Sie im Ratgeber Abfälle nicht gemeinsam entsorgen.
Welche Folgen eine falsche Befüllung hat, erfahren Sie im Beitrag Folgen einer falschen Containerbefüllung.
Was kostet die Schrottentsorgung?
Die Kosten der Schrottentsorgung entstehen durch Transport, Containerstellung, Sortieraufwand und Verunreinigungen. Wertvolle Metalle erzielen dagegen einen Erlös. Zusätzlich beeinflusst die Trennung in Mischschrott oder sortenreine Metallfraktionen die Abrechnung.
Wann kostet Schrott Geld?
Kosten entstehen, wenn Transport, Containerstellung und Sortieraufwand den anrechenbaren Materialwert übersteigen. Zusätzliche Kosten entstehen durch Fremdstoffe und falsch befüllte Container.
Zu den wichtigsten Kostenfaktoren gehören:
- Containerstellung
- Transport
- Schrottabholung
- Verunreinigungen
- Sortieraufwand
- Fehlwürfe
Je höher der Aufwand bei Transport und Sortierung ausfällt, desto höher liegen die Entsorgungskosten.
Wann bekommt man Geld für Schrott?
Bestimmte Metalle besitzen einen hohen Rohstoffwert und werden vergütet. Dazu zählen insbesondere:
- Kupfer
- Messing
- Aluminium
- Edelstahl
Diese Metalle werden in Industrie und Recyclingwirtschaft als Sekundärrohstoffe eingesetzt und getrennt bewertet.
Wovon hängen Schrottpreise ab?
Schrottpreise verändern sich laufend. Metallart, Reinheit, Gewicht und Marktlage bestimmen den aktuellen Ankaufspreis.
Entscheidend sind:
- Material
- Reinheit
- Gewicht
- Aktuelle Marktlage
Typische Orientierungswerte für Schrottpreise
| Material | Typische Preisrange* |
|---|---|
| Mischschrott | ca. 0,05–0,20 €/kg |
| Stahl und Eisen | ca. 0,05–0,30 €/kg |
| Aluminium | ca. 0,50–2,00 €/kg |
| Messing | ca. 2,50–5,00 €/kg |
| Edelstahl | ca. 0,80–1,80 €/kg |
| Kupfer | ca. 5,00–9,00 €/kg |
*Stand: Juli 2026. Die genannten Werte dienen ausschließlich als Orientierung. Schrottpreise verändern sich täglich und unterscheiden sich nach Region, Reinheit, Legierung, Materialqualität und Abnahmemenge.
Mit welchen Kosten muss man rechnen?
Öffentlich angebotene Schrottcontainer beginnen regional bei niedrigen zweistelligen Beträgen und reichen bei überregionalen Festpreisangeboten bis über 150 Euro. Entscheidend ist, ob Transport, Standzeit und Entsorgung enthalten sind und ob der Materialwert gutgeschrieben wird.
Vor der Bestellung prüfen:
- Lieferung und Abholung enthalten?
- Standzeit enthalten?
- Abrechnung pauschal oder nach Gewicht?
- Materialgutschrift vorgesehen?
- Zuschläge für Fehlwürfe?
- Wiegeschein oder Wiegenachweis?
Welche Schrottcontainer-Größe ist richtig?
Bei Schrott begrenzt das zulässige Gewicht die Befüllung vor dem verfügbaren Volumen.
Schrottcontainer 3m³
Geeignet für 3–5 Heizkörper, mehrere Meter Stahlrohre, Metallregale oder den Metallschrott einer kleineren Renovierung.
Schrottcontainer 5m³
Die passende Größe für Schrott aus einer Wohnungsrenovierung, Haushaltsauflösung oder größeren Mengen Mischschrott.
Schrottcontainer 7m³
Empfohlen für Werkstattauflösungen, Entrümpelungen und umfangreiche Metallarbeiten mit Stahlträgern, Geländern oder Metallprofilen.
Schrottcontainer 10m³
Die richtige Wahl für Gewerbebetriebe, Baustellen und größere Mengen Altmetall aus Rückbau- oder Demontagearbeiten.
Bei Stahl und Eisen erreicht ein Schrottcontainer sein zulässiges Transportgewicht, bevor die maximale Füllhöhe erreicht ist.
Weitere Informationen finden Sie im Ratgeber Containergrößen im Überblick.
Schrott oder Elektroschrott?
Die Unterscheidung zwischen Schrott und Elektroschrott entscheidet über den richtigen Entsorgungsweg. Grundsätzlich gilt: Gegenstände mit elektrischen Bauteilen, Kabeln, Akkus oder Kühlmitteln zählen nicht zum Schrott.
| Gegenstand | Einordnung |
|---|---|
| Heizkörper | Schrott |
| Waschmaschine | Elektroschrott |
| Kühlschrank | Elektroschrott |
| E-Bike | Elektroaltgerät; entnehmbaren Akku getrennt zurückgeben |
| Fahrrad | Schrott |
| Laptop | Elektroschrott |
Elektrische Bauteile machen aus Schrott Elektroschrott.
Waschmaschinen, Kühlschränke, Laptops und andere Elektrogeräte unterliegen dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) und müssen getrennt entsorgt werden. Akkus und Batterien sind grundsätzlich separat abzugeben.
Gegenstände ohne elektrische Bauteile gehören zum Schrott. Gegenstände mit Stromanschluss, Akku oder Kühlmittel gehören zum Elektroschrott.
Die häufigsten Fehler bei der Schrottentsorgung
Fehlbefüllungen führen zu Nachsortierung, Zusatzkosten oder Ablehnung.
-
Elektroaltgeräte falsch zuordnen
Elektroaltgeräte benötigen einen getrennten Rückgabeweg. Eine falsche Zuordnung führt zu Nachsortierung, Zusatzkosten oder zur Ablehnung des Containers. -
Akkus nicht entfernen
Akkus und Batterien stellen eine Brandgefahr dar und müssen vor der Entsorgung grundsätzlich entfernt werden. -
Schrott mit Holz und Bauschutt vermischen
Holz, Bauschutt und Dämmstoffe sind Fremdstoffe und haben im Schrottcontainer nichts verloren. -
Container nach Volumen statt Gewicht wählen
Eine zu große Mulde bleibt bei schwerem Stahlschrott teilweise leer, sobald das zulässige Transportgewicht erreicht ist. Eine falsche Containerwahl verursacht zusätzliche Kosten und unnötige Umladungen. -
Von kostenlosen Abholungen ohne Prüfung ausgehen
Kostenlose Schrottabholungen beschränken sich auf wertvolle und verwertbare Metalle. Transportaufwand, Menge und Material entscheiden über die tatsächlichen Kosten.
Schrottcontainer bestellen
Für eine schnelle und reibungslose Containerstellung werden nur wenige Angaben benötigt. Entscheidend sind Materialart, Menge und der gewünschte Standort.
Folgende Informationen sollten bei der Bestellung angegeben werden:
- Art des Schrotts (z. B. Stahl, Aluminium, Mischschrott oder Kupfer)
- Geschätzte Menge des Materials
- Standort der Containerstellung
- Gewünschte Containergröße
- Angaben zum Stellplatz
Je genauer die Angaben ausfallen, desto schneller erfolgt die Bereitstellung des passenden Containers.
Die richtige Containergröße beginnt mit einer realistischen Einschätzung von Material und Menge.
Eine Übersicht regionaler Anbieter finden Sie unter: Containerdienst nach Bundesland.
FAQ - Häufige Fragen zur Schrottentsorgung
Die folgenden Fragen werden rund um Schrott, Schrottcontainer und Altmetall am häufigsten gestellt.
Jetzt Schrottcontainer anfragenSchrott wird über Wertstoffhöfe, Schrotthändler, Schrottabholungen und Schrottcontainer entsorgt. Menge, Material und Transportaufwand entscheiden über den passenden Entsorgungsweg.
Kommunale Wertstoffhöfe nehmen Metallschrott nach ihrer örtlichen Gebühren- und Annahmeordnung an. Private Haushaltsmengen sind vielerorts kostenfrei, eine bundesweit einheitliche Regel gibt es nicht.
Ja. Metallart, Legierung, Reinheit und aktuelle Marktlage bestimmen den Ankaufspreis. Sortenreine Metalle werden höher bewertet als Mischschrott.
In einen Schrottcontainer gehören ausschließlich metallische Materialien ohne elektrische Bauteile, Flüssigkeiten oder Schadstoffe. Elektrogeräte, Akkus, Gasflaschen und Bauschutt sind ausgeschlossen.
Für die Aufstellung auf Straßen, Gehwegen oder öffentlichen Parkflächen gelten die örtlichen Vorgaben zur Stellgenehmigung für einen Container.
Metall gehört nicht in den Restmüll. Die richtige Entsorgung spart Transportaufwand, vermeidet Zusatzkosten und führt wertvolle Rohstoffe in den Wirtschaftskreislauf zurück.
Quellen und rechtliche Grundlagen
Die Inhalte dieser Seite basieren auf geltenden gesetzlichen Vorschriften sowie den offiziellen Informationen deutscher Behörden. Sie bilden die Grundlage für die Einstufung, Sammlung, Verwertung und Entsorgung von Schrott und Altmetall.
Rechtliche Vorgaben und kommunale Annahmebedingungen können sich ändern. Maßgeblich sind die jeweils gültigen gesetzlichen Regelungen sowie die Vorgaben des zuständigen Entsorgungsbetriebs oder öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers.
- Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) – Grundsätze der Kreislaufwirtschaft und Anforderungen an eine ordnungsgemäße Abfallbewirtschaftung.
- Abfallverzeichnis-Verordnung (AVV) – Abfallschlüssel und rechtliche Einordnung von Schrott, Altmetall und gefährlichen Abfällen.
- Gewerbeabfallverordnung (GewAbfV) – Vorgaben zur getrennten Sammlung und Verwertung gewerblicher Abfälle.
- Umweltbundesamt (UBA) – Informationen zur Kreislaufwirtschaft sowie zur Verwertung und Entsorgung von Schrott und Altmetall.
- Stiftung Elektro-Altgeräte Register (Stiftung EAR) – Informationen zur Entsorgung von Elektrogeräten, Batterien und Elektroschrott.
- Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) – Regelungen zur Rücknahme und Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten.
Autor
Andreas Neugebauer
Fachberater für Abfallwirtschaft und Containerlogistik.
Andreas Neugebauer erstellt Fachbeiträge zur Schrottentsorgung, zu Altmetall und weiteren Abfallarten. Seine Schwerpunkte liegen in der Abfallklassifizierung, der Unterscheidung zwischen Schrott und Elektroschrott, der Wahl geeigneter Entsorgungswege sowie der Verwertung von Eisen- und Nichteisenmetallen. Für Containerdienst-Portal.de bereitet er gesetzliche Vorgaben und praxisrelevante Fachthemen verständlich auf und unterstützt private Haushalte sowie Gewerbebetriebe bei der fachgerechten Entsorgung von Schrott und Altmetall.
